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Mehr als eine Bekanntschaft: Gelegenheitssex

gelegenheitssex in der dusche

Es ist wohlbekannt, dass Mann (oder Frau) sich nicht zwingend in einer festen Beziehung befinden muss, um sexuell auf die eigenen Kosten zu kommen. Masturbation ist nicht das einzige Mittel, um sich selbst zu verwöhnen – mit einem Partner macht es einfach am meisten Spaß. Neben der käuflichen Liebe bei Sexworkern, die wohl allseits bekannt, aber sehr selten wirklich regelmäßig genutzt wird, gibt es auch eine kostenfreie Lösung: Zur gegenseitigen Befriedigung (und auch nur das – nicht mehr!) knüpfen sich häufig private Sexkontakte. Die jeweilige Form des Verhältnis variiert hier natürlich stark: Von der Freundschaft plus, bei der sich gute Freunde gegenseitig helfen, hin zur einmaligen Affäre mit Kollegen über einem One Night Stand, der per Tinder oder ähnlichen Diensten online vereinbart wurde, reicht das Spektrum.

Safety First!

Am wichtigsten ist bei derartigen Unterfangen natürlich wie immer die Sicherheit. Jeder Verkehr außerhalb einer festen Beziehung mit Sexkontakten sollte geschützt stattfinden. Beim Anal-, Vaginal- oder Oralverkehr beim Mann bietet sich hier das Kondom als mechanische Barriere zum Schutz vor Krankheiten und Schwangerschaften an. Sollen Vagina oder Anus mit der Zunge verwöhnt werden, darf auch hier der Schutz nicht ausbleiben. Dafür wird idealerweise ein spezielles „Lecktuch“ verwendet, aber auch ein aufgeschnittenes Kondom fungiert als Vorsichtsmaßnahme. Bei festeren Arrangements oder dem Wunsch nach häufig wechselnden Partnern ist es außerdem ratsam, sich und ggf. das Gegenüber regelmäßig auf gängige Sexualkrankheiten testen zu lassen, um so einen doppelten Schutz zu bewirken. Noch eine andere Gefahr droht von menschlicher Seite: Bei einem Treffen mit einem potentiellen Sexkontakt, der nur vom Sexchat aus dem Internet bekannt ist, sollten übliche Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden, also Treffen nur an öffentlichen Plätzen durchgeführt werden und möglichst mehrere nahestehende Personen über das Treffen informieren, um die Gefahr von Verbrechen zu minimieren. Wird all dies beachtet, sollte dem Abenteuer nichts im Wege stehen.

Networking – auch im privaten Bereich wichtig

Wie findet man nun jemanden, mit dem man sich unverbindlich einige schöne Stunden machen kann? Darauf kann nur geantwortet werden, dass es tausende Möglichkeiten gibt. Vielleicht gibt es ja eine Freundschaft, bei der mit dem Gegenüber zwar nie etwas sexuelles passiert ist, es aber durchaus nicht an gegenseitiger Anziehung mangelt? Hier sollte man zunächst dezent vorgehen und mit leichtem Flirten vorfühlen, ob beim Anderen womöglich Interesse besteht. Allerdings kann man natürlich auch in die Vollen gehen und, das ist allerdings eine Methode für sehr Selbstbewusste und Mutige, beim nächsten Treffen einfach mal in Abwesenheit des Anderen blank ziehen und abwarten, was bei der Rückkehr so passiert. Allerdings eignet sich auch das Internet prächtig, um Sexkontakte zu akquirieren: Es gibt Plattformen, die sich nur auf diesen Zweck spezialisiert haben! Der Kontakt gestaltet sich dort meistens sehr unkompliziert, weil allen Beteiligten von Anfang an klar ist, worauf das Kennenlernen hinauslaufen soll.

Das Wichtigste: Klare Grenzen abstecken!

Wichtig bei allen Formen des Gelegenheitssex ist allerdings, dass Grenzen abgesteckt werden. Nicht nur sexuelle Grenzen, so sollte es selbstverständlich sein, vor ausgefalleneren Praktiken wie Analverkehr zunächst um Einverständnis zu bitten, aber auch emotional – niemand sollte sich eine Beziehung einbilden, die eigentlich gar nicht besteht. Wird das beachtet, kann der unverbindliche Spaß für beide Seiten ein voller Erfolg werden.